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News Januar 2007

Leserbrief

Wir zitieren:

"Seit geraumer Zeit verfolge ich den relativ einsamen Kampf von Fritz-Albert Popp um seine Ehre - aus Ihren Reihen, gegen eine kaum überwindbare Mafia aus anonymen Verleumdern. Ich glaube im übrigen nicht, dass es sich bei dem(n) Rufmörder(n) um die Einzelperson "pjacobi" handelt. Da mischen noch andere "Kriegsgewinnler" einschließlich geübter Juristen mit.
Aus langjähriger DDR-Erfahrung und teilweise bekannten Formen der Stasi-Methoden einschließlich der späteren "Entstalinisierung" nach der Wende sind mir weit üblere Machenschaften bekannt als die, über die sich Fritz-Albert Popp und Ihr Institut aufregen. Ich rate dem bekannten Wissenschafter Prof.Dr.Fritz-Albert Popp, seine Anstrengungen nicht weiter mit diesen "Profis" zu vergeuden, denn um professionelle Verleumder handelt es sich mit großer Sicherheit bei wikipedia-Autoren der Güteklasse "Biophoton", "Biophotonik" und "Fritz-Albert Popp". F.A.Popp hat bei seinem Bekanntheitsgrad und dem internationalen Erscheinungsbild seine häufig überstürzten Reaktionen im übrigen überhaupt nicht nötig. Seine Theorie wird weltweit diskutiert, respektiert und mit zunehmender Akzeptanz aufgenommen. Jeder kann sich nach einigen bereits oberflächlichen Recherchen denken, was bei wikipedia gespielt wird. Die Bemühungen F.A.Popp´s zur Bewahrung seiner Ehre "in allen Ehren". Sie sind ein Kampf eines frei laufenden Hasen gegen "verigelte" Igel, die nichts anderes zu bieten haben als sich durch Nestbeschmutzung in Deutschland auszuzeichnen. F.A.Popp soll seine Fähigkeiten lieber für die Weiterentwicklung seiner interessanten und bahnbrechenden Theorien einsetzen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer wöchentlichen Vorlesung "Biophotonik" auf Ihrer homepage?. Wikipedia kann sich, falls es um die an sich gute Idee eines freien Lexikons geht, die inzwischen im internet häufig diskutierten Verleumdungen von Autoren wie "pjacobi" ohnehin nicht beliebig lange leisten. Es handelt sich aber sicher nicht, wie Ihr Institut glaubt, um Psychopathen oder Geisteskranke. Das "Psychogramm" aus den bekannten Artikeln trieft zwar regelrecht von Hass und vermutlich auch Neid, enthält aber in der Raffinesse der Auslegung und Zielsetzung Komponenten klar erkennbarer kalter Kriminalität. Querverbindungen sind ebenso relativ deutlich erkennbar, und ich bin sicher, dass Fritz-Albert Popp in seinem akademischen Bekanntenkreis aus früheren Phasen an deutschen Universitäten nicht lange suchen muss, um diesen scheinbaren Anonymus "Pjacobi" und Gesinnungsgenossen ausfindig zu machen. Pjacobi wird seine Identität ohnehin mit Vehemenz bestreiten und möglicherweise sogar darauf warten, Klage wegen "falscher Verdächtigung" einreichen zu können. Den Spieß umzudrehen beherrschen Mafiosi mit Bravour. Natürlich profitieren von "pjacobi" auch die verzahnten Trittbrettfahrer und "Abkupferer" von der "NICHT umstrittenen Biophotonik" , so dass man an einen Schulterschluss denken könnte.
Wie wäre es denn mit einem Wettbewerb: Ihr Institut - die Betonung liegt auf Institut - sollte das Psychogramm des "pjacobi" aus einer seriösen Analyse der betreffenden wikipedia-Artikel erstellen lassen. Sicher sind Merkmale erkennbar wie (1) dessen "Mobbing" als Instrument seiner eigenen Laufbahn, (2) psychopathische Elemente in der Verfolgung "Anders- und Besser-Denkender", (3) seine Anbiederei und Anmaßung als Fürsprecher der Allgemeinheit und Vorsprecher allgemeiner Banalitäten und (4) das Erschleichen von Posten und Kompetenzen, das ihm offenbar die Vormachtstellung in der Manipulation von wikipedia- Artikeln verschafft hat. Naheliegend ist, dass er selbst ein ausgebuffter "Scharlatan" und "Hochstapler" ist, nach dem bekannten Motto: Was ich denk und was ich tu, das trau ich meinem nächsten zu. Ich rate Ihnen, einen Preis für die Identifikation des Rufmörders "pjacobi" auszuloben, natürlich nur im Rahmen des gesetzlich Erlaubten, etwa nach der Devise: "Deutschland sucht den Super-Stalker". Achten Sie dabei vor allem auf die Falle "falscher Verdächtigungen", die pjacobi im Fall seiner bekannten Rufmordaktivitäten geschickt und offenbar mit erstaunlichem Verleumdungspotential selbst zu umgehen versteht. Das einzige Risiko, das er eingeht, sind seine Rente und möglicherweise erhebliche Summen, die er für seine Dienste kassieren mag und für Regress-Forderungen vorsichtshalber zurücklegen sollte. Man weiß ja nicht, ob er eines Tages doch noch zur Verantwortung gezogen werden kann. Das Grundgesetz sieht das jedenfalls vor. Es geht aber um "viel" Geld. Die Wahrscheinlichkeit, die Identität des pjacobi heraus zu finden, schätze ich deshalb eher gering ein. Ich selbst habe schon einige Vermutungen über seine Person und Zusammenhänge, und ich werde sie möglicherweise nach weiteren Recherchen vertiefen. Ich könnte mir vorstellen, dass auch andere auf die gleichen oder ähnliche Quellen stoßen, wie ich sie gefunden habe. Fritz-Albert Popp sollte sich aus allem heraus halten und seine neueren Arbeiten zur "Biophotonik" publizieren. Er kann bei seinem internationalen Ansehen und den unwidersprochenen Leistungen im Grunde nichts verlieren Wie ich vielfach erfahre, ist es eine Freude für junge Wissenschaftler, sich mit seinen Gedanken lebhaft zu beschäftigen und anzufreunden. Er hat ja glücklicherweise auch einige kompetente Verbündete. Es fehlt neben einer besseren aktiven Werbung seiner Veröffentlichungen, seines neuen Buches, vielleicht auch einem deutschen Kurs über "Biophotonen" und "Biophotonik" nun schon lange auch eine englische Übersetzung des Buchs von Marco Bischof "Biophotonen".


Ihr K.S." (Adresse ist bekannt).