News August 2006
"Strahlungsdruck" und Biophotonik
Ursache für teilweise extrem hohen Druck in und von biologischen Systemen erkannt
Nach dem Nachweis der Kohärenz der Biophotonen
(s.z.B. F.A. Popp and Y.Yan: Phys.Lett.A 293(2002), 93-97) und dem Nachweis
von Phasenkonjugationseffekten der Biophotonen als Ursache des Phototropismus
und der Schwarmbildung (z.B. F.A.Popp and J.J.Chang: Science in China (C)
43, 507,(2000)), erkennt Fritz-Albert Popp nun konsequenterweise auch die
Ursache für teilweise extrem hohen Druck in und von biologischen Systemen.
So weiß man zum Beispiel, dass Keimlinge dicke Teerschichten durchdringen
können. Prof. Fritz-Albert Popp weist darauf hin, dass Biophotonen diese
Fähigkeit erzeugen können, sobald sie kohärent sind und dadurch
ein chemisches Potential µ erzeugen. Die zum Verständnis entscheidende
Beziehung ist gleichzeitig die Grundlage für den zweiten Hauptsatz der
Wärmelehre: Fritz-Albert Popp nimmt einen adiabatischen Prozess an, der
zur Vereinfachung im Beispiel auch keine Energie verbrauchen soll. Dann gilt
bei einer Entropie S, die vom Volumen V und der Biophotonen-Teilchenzahl N
abhängig sein soll, die einfache Beziehung: Druck p = µρ, wobei
ρ die Biophotonen-Dichte in der Zelle ist. Das chemische Potential kann
in die Größenordnung der Quantenenergie kommen, die Dichte der
Biophotonen im biologischen System kann extrem hohe Werte annehmen. Damit
ist der Grundstein für die Theorie gelegt, die zur Zeit in Zusammenarbeit
mit kompetenten Wissenschaftlern international bekannter und renommierter
Universitäten überprüft wird.
zurück