Sent: Thursday, November 17, 2005 10:02 PM
Subject: Biophotonik & Ernährung
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Fritz-Albert Popp,
mein Name ist Friedrich Pinteritsch, bin aus Österreich, Kärnten und von Beruf Biokoch.
Im Rahmen meiner Recherchen rund um gesunde Ernährung, mit der ich mich nun schon seit 7 Jahren beschäftige, habe ich ihre Ausführungen über Biophotonik (im Interview mit dem Titel Die Botschaft der Nahrung), mit großem Interesse gelesen.
Ihre Erklärung darüber, dass Licht Information speichert und imstande ist, diese auch zu übertragen, sowie Ihre Theorien über Chaos und Ordnung haben mich sehr fasziniert und bestätigen in gewisser Weise meine von mir entwickelte Methode des harmonischen, gesunden Kochens.
Ich habe im Jahre 2000 ein Koch- bzw. Garverfahren entwickelt, bei dem es darum geht, in Achtung des biologischen Kreislaufes zu würzen und zu kochen.
Beispielsweise hängt die gute Verträglichkeit von Fleisch einerseits von der einwandfrei kontrolliert biologischen Haltung und andererseits von der schonenden Zubereitung ab.
Denn mit meiner Methode der Zubereitung, lege ich großen Wert darauf, dass Fleisch mit denselben heimischen Kräutern, die das Tier schon als Nahrung zu sich genommen hat, schonend zu würzen und zu garen. Dadurch kann ich den Eigengeschmack des Fleisches voll unterstützen und muss keinen dominanten Geschmack eines bestimmten Gewürzes aufzwingen. Das Fleisch schmeckt harmonisch, man hat das Gefühl es ist in Ordnung.
Koche ich aber mit einem Fleisch mit mäßiger bis niederer Qualität und zwinge diesen vielleicht noch mit völlig fremden Gewürzen einen anderen Geschmack auf, so ist es meist nicht so bekömmlich und gut verträglich. In Ihrem Fall wäre es das Chaos, das sich aufgrund von Informations- und Ordnungsmangel ergibt.
Die Gäste, die ich mit dieser Methode bekoche, geben mir immer ein positives Feedback, da sie sich nach dem Essen ausgesprochen wohl fühlen und selbst nach einem abendlichen Mahl, nicht um ihren Schlaf beraubt werden. Auf diese Weise wurde und werde ich darin bestärkt, dass sich meine Art der Nahrungszubereitung positiv auf das allgemeine Wohlbefinden des Menschen auswirkt. In Bezugnahme auf Ihre Ausführungen könnte meine Methode in gewisser Weise als der Geigenbogen, der den menschlichen Organismus am Besten streicht bezeichnet werden.
Ich weiß, dass ich kein Wissenschafter bin und mein Denken Ihnen vielleicht laienhaft erscheint, aber ich möchte Sie hiermit fragen, ob Sie meiner Theorie Recht geben können.
Es wäre sicher auch sehr spannend meine Speisen in Hinblick auf ihre Lichtspeicherfähigkeit zu überprüfen. Da ich leider auf der Website http://www.biophotonen.com/ keinen Hinweis darauf gefunden habe, ob Sie mit der Methode der Biophotonik auch zubereitetes Fleisch überprüfen, möchte ich Sie bitten, mir mehr Informationen zukommen zu lassen, um meine Methode (die ich auch in Form von Seminaren vermittle) auch vom wissenschaftlichen Standpunkt aus zu bestätigen.
Ich würde mich über eine Antwort Ihrerseits wirklich sehr freuen.
Herzliche Grüße aus dem Süden Österreichs
Friedrich Pinteritsch
Harmonyfood - Die Bio- WellnESSlinie
Friedrich Pinteritsch
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