News Juni 2003

Pseudo-Biophotonik

Ideenwettbewerb "Biophotonik"

Die Kaiser ohne Kleider

Vor kurzem schrieb uns ein Wissenschaftler aus der ehemaligen DDR, daß ihm die Methoden, die der vdi und angeschlossene Institutionen mit uns praktizieren - "bekannt" vorkämen. Er wage es aber nicht, gegen diese Übermacht vorzugehen.

Wir sehen uns aber verpflichtet, die Vorgänge soweit publik zu machen, wie wir Einsicht gewinnen können. Denn wer soll sonst etwas zur Aufklärung beitragen, wenn nicht jene, die betroffen sind und sich am besten auskennen. Und wer ist berechtigt, einen Zustand zu beurteilen, wenn er nicht willens und bereit ist, sich mit den tieferen Ursachen und den mannigfaltigen Erscheinungsformen auseinander zu setzen.

Wo gab es das je in einer angesehenen Wissenschaftsnation, daß eine Gruppe von Funktionären, die noch nie eine bemerkenswerte Facharbeit auf einem bestimmten Gebiet (hier der Biophotonik) vorlegen konnten, sich allein mit Visionen (anstelle konkreter Ergebnisse), mit unsinnigen Behauptungen (anstatt rationaler Argumente), mit der Übernahme fremder Ideen (anstatt seriöser Dokumentation der Referenzen), mit Heckenschützen und Verleumdern der Entdecker (anstatt fairen Wettbewerbs), mit arroganter Übernahme von Begriffen, mit eindrucksvollen Phrasen und der Unterdrückung der Wahrheit, ...., Millionen vom Steuerzahler beschaffen konnte, die eigentlich für ihre Opfer vorgesehen sind.

Anstelle der zu erwartenden Zitate jener wissenschaftlichen Arbeiten und Patente, die bereits wesentliche Grundlagen gelegt haben, findet man überraschend und auffällig oft und wechselhaft Lobpreisungen einflußreicher (vermutlich aber ahnungslosen) Politiker, so nach dem Wirtschaftsminister und der Bildungs- und Forschungsministerin nun auch den "begeisterten" Bundespräsidenten. Wovon sie begeistert sind, erfährt der Leser aus gutem Grunde nicht. Und:wissen diese hochrangigen Repräsentanten der Gesellschaft, für welche Zwecke und für welche Methoden sie den Kopf hinhalten?

Anstelle konkreter Angaben über Ergebnisse ihrer Millionenschweren Forschung findet man verlockende Preise für kühne Absichtserklärungen. Dabei geht es äußerst "demokratisch" zu: Immer steht eine anonyme Masse von "Experten" im Hintergrund, die mit Gutachten jeden Zugriff auf die Mittel abzusegnen droht.

Wer das alles für übertrieben hält, der lese in Ruhe die folgenden Auszüge aus einer Schlammschlacht, die sich seit Jahren zwischen jener wissenschaftlich-demokratischen Gruppe und einem internationalen Institut abspielt, das weltweit wegen seiner Kompetenz Anerkennung gefunden hat.

Was bisher geschah und wie es von 90% der vielen Zuschriften, die wir erhielten, gesehen wird:

Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) bekam offenbar vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Auftrag, als Projektträger ein Forschungs- und Entwicklungsgebiet zu etablieren, in dem technische Errungenschaften der deutschen Biotechnologie zur Marktreife kommen sollten. Der Standort Deutschland hat es sicher nötig, ein eventuell vorhandenes "know how" zu entfalten, um im internationalen Vergleich bestehen zu können und die wirtschaftlichen Potentiale (die wir auch heute noch zum größten Teil unseren weltberühmten und erstklassigen Vorfahren verdanken) aufzufrischen. Insofern ist gegen diese Bemühungen nicht das geringste einzuwenden.

Wenn man dem VDI in einem Punkt Glauben schenken kann, so scheint diesem Auftrag, den er erhielt, die aufwendige Einladung und Abstimmung von zirka vierhundert Wissenschaftlern aus Deutschland vorausgegangen zu sein, mit dem erstaunlichen , vermutlich auch einzigen und "demokratischen" Abstimmungsergebnis, dieses Gebiet in Zukunft "Biophotonik" zu nennen. Möglicherweise wußte diese Gruppe nicht, daß es die Biophotonik schon seit vielen Jahren gibt, und daß der deutsche Wissenschaftler Fritz-Albert Popp zusammen mit international renommierten und kompetenten Wissenschaftlern die "Biophotonik" ins Leben gerufen hatte. Wir vermuteten deshalb zunächst ein Versehen, höchstenfalls Unwissenheit, als der VDI Herrn Fritz-Albert Popp mitteilte, zukünftig sei dieser Begriff und dessen Inhalte geistiges Eigentum des VDI. Daß es sich dabei keineswegs um ein "Versehen" oder um Unwissenheit handelte, sondern um handfesten, auf lange Sicht geplanten geistigen Diebstahl, wurde spätestens klar, als zufällig ein Namensvetter "Popp", der als Physikochemiker und Aerosol-Sachverständiger einen Ruf an die Universität Jena erhalten hatte, sich auf Veranlassung des VDI plötzlich als Urheber der Biophotonik und auch als "Zentrum der Biophotonik" erkannte. Glattweg behauptete er, die "Biophotonik" habe vor ihm überhaupt nicht existiert! Erst seiner Pioniertat sei es offenkundig zu verdanken, daß aus einer "Chimäre" ein wissenschaftlich anerkennenswertes Fachgebiet gestaltet worden wäre. Mit Ausnahme verschiedener "Visionen", wie zum Beispiel der, daß diese neu geschaffene Biophotonik das SARS-Problem lösen werde, griffen dieser Wissenschaftler und seine Auftraggeber auf alle, in renommierten Fachzeitschriften veröffentlichten Resultate der Arbeiten und auf alle Ansprüche der Patente des eigentlichen Begründers der Biophotonik Fritz-Albert Popp und seiner seriösen Kollegen zurück, um sich mit diesen Argumenten die 50 oder 30? Millionen Euro, die der Steuerzahler dafür vorerst aufzubringen gezwungen wurde, zur freien Verfügung anzueignen. Später, als diese Gruppe die Mittel mit diesen Argumenten aus dem vorhandenen geistigen Eigentum bewilligt bekommen hatte, nahm sie diese Argumentation geschickt wieder aus ihren umfangreichen Werbeaktivitäten heraus, um sie nach eigenem Gutdünken willkürlich ihren äußerst flexiblen und mutationsreichen Ansprüchen anzupassen. Es ist nicht weltfremd, davon auszugehen, daß sie alle Patentrechte und moralischen Schutzrechte auf geistiges Eigentum in dieser typisch brachialen Art auf Dauer konfiszieren wollen, und daß dieses Ziel das eigentliche Motiv des Zugriffes auf Steuermillionen ist.. Eine eigene nennenswerte Arbeit auf dem Gebiet der Biophotonik, das von diesen Experten konsequenter Weise ständig neu definiert werden mußte, hatte und hat bis heute (Juni 03) keiner dieser Wissenschaftler vorzuweisen, unabhängig davon, ob er sich anonym oder nicht anonym daran beteiligt. Die Anpassungsfähigkeit der "Visionen" dieser Wissenschaftler, die nicht in der Lage waren und sind, sich wenigstens einen eigenen treffenden Namen für ihre Forschungen auszudenken, und die hohe Variabilität ihrer speziellen Definitionen der "Biophotonik" und entsprechender Fachbegriffe dürfte inzwischen die des SARS-Virus erreicht haben. Folgt man einer ihrer neuesten "ersten" Definitionen, deren erste Versuche nach unseren Hinweisen auf das Fehlen jeder ernst zu nehmenden Begrifflichkeit im Juli 03 begannen und auch im September 03 offenbar noch nicht abgeschlossen sind ("Summe" aller optischen Technologien, die die Zelle irgendwie beeinflussen könnten ...) gibt es grundsätzlich keinen Beschäftigten - in Biologie, Medizin, Biotechnologie, Psychologie,. Pharmakologie,....., ja selbst in ausgefallenen Tätigkeiten vom Hufschmied bis zum Geistheiler, vom Schlangenbeschwörer bis zum Berufskiller, vom Besitzer einer Taschenlampe bis zum Eigentümer eines Mikroskops, ja keinen einzigen, der über irgendeinen Gegenstand verfügt-, der sich nicht grundsätzlich als Biophotonik-Forscher bezeichnen könnte. Wann immer ein Preis in Deutschland vergeen wird, ist es berechtigt, darauf hinzuweisen, daß damit die Biophotonik erheblich vorangetrieben wurde. Mit einer einzigen Ausnahme: Der eigentliche Erfinder, mit dessen Geistesgut sich diese Experten ihre Mittel vom ahnungslosen Steuerzahler beschaffen konnten, hat nach ihrer Ankündigung in "eigener Sache" weder direkt noch indirekt etwas mit der "Biophotonik" zu tun. Begründung: Fritz-Albert Popp messe lediglich die "Photonen, die aus der Zelle kommen", während sie, die wirklichen Biophotoniker, im Gegensatz dazu "in die Zelle hineinschauen". Diesem "Mekka der Biophotonik" stellt der großzügige Steuerzahler eine aufwendige Propagandamaschinerie und eine interessante Truppe inkompetenter anonymer Gefälligkeits-Gutachter und eine bisher noch nicht genau erkennbare Macht von Schutzrechtsverfälschern zur Seite. Bis heute (Juni 04) sprach sich in diesen millionenschweren staatlichen Institutionen nicht herum, daß man in eine Zelle dann und nur dann "hineinschauen" kann, wenn man die Photonen mißt, die aus der Zelle herauskommen. Diese deutschen Biophotoniker, die von tatsächlichen Experten der Biophotonik öffentlich als "Mafiosi" bezeichnet werden, distanzieren sich "in eigener Sache" auf ihrer homepage spektakulär von ihrer einzigen geistigen Quelle.Auskünfte, die seriöse staatliche Institutionen zu geben verpflichtet sind, werden von diesen Verwaltern deutscher Wissenschaft und Technik rundweg verweigert. Nachdem ihre Lockangebote und Scheinverhandlungen mit dem eigentlichen Erfinder, nämlich FRITZ-ALBERT Popp, gescheitert waren, und nach ihren bisher vergeblichen Bemühungen, ihr Opfer auch gleich noch mundtot zu machen, entschieden sie sich schließlich für eine Vielzahl von Unterdrückungs-und Verleumdungskampagnen, die aufzudecken zu den unangenehmsten Aufgaben des IIB gehört. Aus all diesen Gründen sind wir aber gezwungen, den wahren Sachverhalt hier darzustellen und auf Dauer für jeden Bürger nachlesbar zu machen.

Ein Wissenschaftler, der sich im Gegensatz zu diesen "hijackers" hervorragend auf dem Gebiet der Biophotonik auskennt, schreibt uns: " Die Botschaft, die von diesem speziell deuschen, staatlich geförderten Raubzug ausgeht, lautet: Deutsche Wissenschaftler, die sich unbürokratischer staatlicher Hilfe erfreuen möchten, sollten sich keine Gedanken mehr um den Nachweis ihrer Kompetenz oder eigener Leistungen machen. Viel erfolgreicher bedienen sie sich der "demokratischen" und anonymen Gießkannen-Förderung, indem sie sich mafia-ähnlichen Gruppen anschließen, dort "mit den Wölfen heulen" und die Skrupellosigkeit, Verlogenheit, Gerissenheit und Charakterlosigkeit in der Übernahme geistigen Eigentums und in der Verleumdung der Bestohlenen unterstützen. Der Nachwuchswissenschaftler in Deutschland hat besonders dann, wenn er selbst ebenso wie die Funktionäre kein geistiges Eigentum zu verteidigen hat, die besten Chancen, eine Art ABM- geförderte Karriere unter staatlichem Schutz zu machen: Gewinner sind nicht (mehr) die Leistungsträger, sondern anonyme Versager, kleingeistige Neider, Trittbrettfahrer und Wissenschafts-Kriminelle. Mit dieser längst entgleisten Bankrott-Strategie wird Deutschland den letzten Rest hoch qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses an technisch weit entwickelte oder aufblühende Nationen verlieren. "

Unsere Hoffnung gründet sich darauf, daß es sich hier um einen Einzelfall handelt, der eventuell sogar noch korrigiert werden kann. Nachdem diese Gruppe schon einige Millionen Euro Steuermittel ausgegeben hat, unter anderem auch dafür, "in die Zelle hinein zu schauen", ist festzustellen, daß sie bisher nichts entdeckt hat, was man nicht schon lange vorher wußte. Hätte man nur den Bruchteil dieser Steuermittel einem Biophotonik-Experten zur Verfügung gestellt, könnten sich die Resultate sehen lassen. Zu dieser Einsicht gelangt man aber nicht durch Halluzinationen und Neidkomplexe, sondern allein nur durch den gesunden Menschenverstand. Der scheint, wie die Ereignisse deutlich machen, dort nicht gerade gut aufgehoben zu sein. Wir haben natürlich noch weiteren konkreten Anlaß zur Vermutung, daß diese leuchtenden Biophotonik-Experten, die skrupellos über unser geistiges Eigentum herfallen, nicht nur jetzt, sondern auch auf Dauer keine konkreten eigenen Erfolge vorweisen können. Entscheidend dafür, daß wir die Angelegenheit nicht auf sich beruhen lassen werden, ist nicht allein die Verteidigung unseres Eigentums, sondern die Erregung über diese unerhörten Vorgänge.

Bitte informieren Sie sich genauer an Hand der bisherigen Dokumentation, die wir auch in Zukunft fortsetzen.

Zitat eines bekannten Wissenschaftlers:

Das Verhalten des VDI ist vergleichbar mit dem eines ertappten Kunsträubers.
Um den Diebstahl zu kaschieren, übertüncht er hektisch die gestohlenen Gemälde und weist auf die staatliche Subventionierung hin. Um dennoch keinen Zweifel an ihrer Echtheit aufkommen zu lassen, stellt er einen leitenden "Hans-Jörg Picasso" ein. Und um zu versichern, daß er die Bilder selbst gemalt hat, weist er mit Entschiedenheit darauf hin, daß weder ein direkter noch ein indirekter Zusammenhang zu Picasso besteht.
Diese Dreisatzlogik geht auch aus den Briefen und der Verweigerung obligater Antworten hervor. Es bereitet "diebisches" Vergnügen, diesen Eiertanz entlarvter Mafiosi zu beobachten. Bleiben Sie am Ball!

Manager eines großen Unternehmens:

Ich glaube nicht, daß es irgendwelche Wissenschaftskriminellen schaffen werden, die Verdienste des Herrn Popp um die Biophotonik zu schmälern. Dazu sind sie schon zu bekannt. Ich kann aber nur raten mit intensiver PR-Arbeit an das Problem heran zu gehen. Auf diesem Weg wünsche ich alles Gute!!!

Im folgenden stellen wir die wahren Hintergründe zu einem "Ideenwettbewerb Biophotonik" vor:

(1) interner LinkpdfSchreiben vom 31.03.2003 an den Projektträger der "Biophotonik" in Deutschland (Herrn Dr. Kar)
(2) interner LinkpdfSchreiben vom 16.04.2003 an den Vorstand des VDI
(3) interner LinkpdfAntwortschreiben des Vorstands des VDI vom 29.04.2003 auf unser Schreiben vom 16.04.2003
(4) interner LinkpdfSchreiben vom 07.05.2003 an die Bundesregierung
(5) Unterlagen zum Schreiben vom 07.05.2003 mit Hinweis auf die nachweisbare Urheberschaft der Biophotonik: interner LinkpdfIm Spätsommer 1993 wurden internationale Einladungen zur ersten internationalen Konfererenz über Biophotonik (Biophotonics) ausgesandt, die 1994 an der Moskauer Staatsuniversität stattfand. interner LinkpdfFrageliste. externer Link Internationaler Kongreß über Biophotonik in Beijing 2003.
(6) interner LinkpdfAntwortschreiben der Bundesregierung vom 23.05.2003
(7) interner LinkpdfUnsere Antwort vom 27.05.2003
(8) interner LinkpdfÜberraschende Antwort vom 28.05.200

Wir stellen hierzu folgendes fest:

I. Es wird weiterhin jeder Hinweis auf konkrete Quellen verweigert. Es ist aber evident, daß allein wir den Einsatz der Biophotonik unter anderem für
(a) Lebensmittelanalytik
(b) Krebsforschung (Unterschiede zwischen Tumor-und Normalzellen)
(c) mikrobielle Kontamination
(d) Ursachenforschung für Krankheiten
begründet und patentiert haben.

II. Diese Argumente waren und bleiben natürlich auch die Argumente, mit denen die 50 Millionen Steuermittel bewilligt wurden, auch wenn sie in den homepages der Deutschen Institution "Biophotonik" ständig verändert, neuerdings vertuscht oder nun sogar abgestritten werden.

III- Die als "sachlich" vorgegebene Begründung, unser Antrag sei nicht bewilligt worden, weil er auf "unklaren Meßkonzepten" beruht habe, ist auch nach drei Jahren Verweigerung einer sachlichen Begründung weiterhin unsachlich und falsch: Die Meßkonzepte wurden nach - eben dieser - unserer Anleitung inzwischen in Japan und anderen führenden Nationen der Biophotonik realisiert, mit konkreten Ergebnissen, die uns um weitere zwei Jahre vorangebracht haben, dank seriöser Forschungsförderung im Ausland. Im Gegensatz zu dem "Zentrum der Biophotonik", das sich in Jena befinden soll, konnten kompetente Wissenschaftler der Biophotonik unsere Meßkonzepte stets sehr gut verstehen sowie die Klarheit und den Erfolg mit reproduzierbaren Ergebnissen bestätigen. Renommierte Fachzeitschriften, die unsere Meßkonzepte teilweise sogar nach Einladung und Würdigung der Arbeiten abdruckten, bestätigen die Klarheit unserer Meßkonzepte.

IV. Offen bleibt auch, ob die "Deutsche Biophotonik" mittlerweile verstanden hat, daß man in eine Zelle nicht hineinschauen kann, ohne die Photonen zu messen, die aus der Zelle herauskommen.

V. Leider wird auch verschwiegen, um welchen "Herrn Popp" es sich handelte, der vom BMBF zu den sorgfältigen Vorbereitungen zur Okkupation des geschützten Gebietes "Biophotonik" eingeladen wurde.

VI. Leider trifft es auch nicht ganz zu, daß die "Deutsche Biophotonik" mit der wirklichen Biophotonik, die auf unserer Urheberschaft beruht, weder direkt noch indirekt etwas zu tun habe: Nicht nur der Name, sondern auch alle Ansprüche der Patente wurden zwangsokkupiert. Das Verhalten bestärkt den Verdacht, daß es sich um dreisten geistigen Diebstahl handelt, mit dem Ziel, die Steuermittel als ABM-Mittel an eine Schar einflußreicher aber einfallsloser Günstlinge zu verschwenden und den eigentlichen Urheber mundtot zu machen. Wir verweisen hier insbesondere auf die zahlreichen, kostspieligen, sich ständig widersprechenden und substanzlosen Propagandamaßnahmen dieser "zentralen Biophotonik".

Bevor wir noch weiter in die Details gehen, bitten wir den nachdenklichen Leser unserer homepage um Anregungen und Kommentare (E-mail: Email-LinkBiophotonik.KL@t-online.de), auch um die Einbindung von Freunden und Bekannten, eventuell auch um juristischen Rat, damit unser seit dreißig Jahren erfolgreicher Kampf um die Seriosität unserer Forschung, um die weitere weltweite Anerkennung unserer Arbeiten und die Bemühungen um eine segensreiche Wissenschaft fortgesetzt werden kann, und nicht zum Spielball niederträchtiger Plagiatoren wird.


Erste Reaktionen:

Die ersten Reaktionen waren nicht- wie erwartet - der "Sturm der Entrüstung", aber immerhin eindrucksvoll. Das mag auch daran liegen, daß es offenbar Probleme beim Aufruf dieser Seite unserer Homepage gab. Einige Stellungnahmen, die teilweise auch persönlich übermittelt wurden, greifen wir heraus.

Der Inhaber eines internationalen Konzerns, der sich seit Jahren mit der wahren und echten Biophotonik beschäftigt und sie auch unterstützt, teilt uns mit: Gegen diesen staatlich geförderten Diebstahl hilft höchstenfalls juristisches Vorgehen...

Der Gründer eines Institutes, der die medizinischen Aspekte der Biophotonik seit Jahren verfolgt, läßt uns wissen: "Ein Wort von Herrn Popp genügt, und ich zeige diese Betrüger an."

Besondere Hoffnung konnten wir aus dem Kommentar des Leiters einer einschlägigen F&E-Abteilung eines weltweit renommierten Optik-Konzerns schöpfen: "Fritz Popp kann sicher sein, daß wir an diesen Trittbrettfahrern nicht interessiert sind."

Einige weitere interessante Kommentare von Wissenschaftlern, die uns und unsere wissenschaftlichen Arbeiten gut kennen:

"Die Unklarheit, die Fritz-Albert Popp nun angedichtet wird, bedeutet auf Neudeutsch: Wir, die Plagiatoren, sind bereits dabei, sie durch Abkupfern und die unermüdliche Geduld des Steuerzahlers zu beseitigen..."

"Wie lange wird es dauern, bis diese Spezialisten eine Nano-, Femto-, Piko-....-Biophotonik erfunden haben, um sich die nächsten 50 Millionen anzueignen... Pisa läßt grüßen."

"Charakterlosigkeit & Dummheit sind, wie Sie richtig anführen, siamesische Zwillinge. Vergessen haben Sie, daß auch Einfallsreichtum in der Übernahme guter Ideen, die Kaltstellung und Verleugnung der Urheber, aalglatte Verlogenheit und perfekte Heuchelei zu dem Rüstzeug gehören, mit denen man heute in Deutschland Karriere machen kann. Die Briefe der Behörden, die Sie abdrucken, sollten für immer im Internet bleiben."

"Was ist das für ein Staat, der dem Opfer seines geistigen Diebstahls "Unklarheiten" vorwirft, sich selbst in "Visionen" und eine anonyme Masse sogenannter Experten flüchtet und das Patentamt dafür benutzt, herauszufinden, wie es den Urheber seines Diebesguts, einen Bürger unseres Staates, am besten austricksen kann ....."

"Kein Wunder, daß das Oktoberfest bei ausländischen Wissenschaftlern inzwischen besser bekannt ist als die moderne "Deutsche Wissenschaft"..."

"Neben der Wirtschaftskriminalität beginnt ein neuer Zweig unseres Fortschritts zu boomen: Die Wissenschaftskriminalität. Der Fisch stinkt vom Kopf..."


Weitere Reaktionen:

Die direkte Resonanz auf diesen Bericht hält sich nach wie vor in Grenzen. Offenbar hat man sich in Deutschland schon so stark an ähnliche Ereignisse gewöhnt, daß man zu resignieren beginnt. Aber eben das werden wir nicht tun. Soweit Stellungnahmen eingingen, die von den bisherigen Reaktionen inhaltlich stark abweichen, seien einige Kommentare erwähnt:

interner LinkpdfDer beigefügte Brief, der uns nun erreicht (bitte klicken) scheint eine der Zusagen des VDI zu erfüllen, weicht aber allen Fragen gleich in mehrfacher Hinsicht aus:

(1) Die Themen verraten mehr über die Art und Weise, wie das bekannte Wissen und Urheberrechte umgangen werden, als über die wirklichen Inhalte. Wir hörten aus verläßlichen Quellen, daß weltweit bekannte Begriffe wie "Biophotonen" oder "verzögerte Lumineszenz" vermieden werden mußten, um den Zusammenhang zu unseren Arbeiten und Patenten, möglicherweise auch zu anderen wissenschaftlichen Errungenschaften (?) zu vertuschen. In Wirklichkeit handelt es sich bei einer Vielzahl dieser unter "Förderkatalog" veröffentlichten Vorhaben um die Nutzung der von uns und unseren wissenschaftlichen Partnern eingeführten Biophotonik. Dabei wollen wir überhaupt nicht verhehlen, daß das vorhandene Instrumentarium und die vom Steuerzahler finanzierten Mitarbeiter und Ausrüstungen dieser Verbundprojekte die Möglichkeiten unseres kleinen Unternehmens sicher um ein Vielfaches übertreffen. Das ändert aber überhaupt nichts an den Einwänden, die von uns und anderer Seite zu Recht erhoben werden.

(2) Wir nutzen diese Gelegenheit, um erneut öffentlich und vorerst die folgenden Fragen an Herrn Dr. Junge zu richten.

Die Fragen lauten:

(a) Ist Ihnen bekannt, Herr Dr. Junge, daß wir den Begriff "Biophotonik" bereits einführten, als Sie ihn in der amerikanischen Zeitschrift, die Sie erwähnen, überhaupt nicht gelesen haben konnten? Auch Ihr sogenanntes "Zentrum für Biophotonik" befand sich zu dieser Zeit noch im Dornröschenschlaf..

(b) Geben Sie uns die Garantie dafür, daß unsere Urheberrechte in Ihren Projekten nicht verletzt werden, oder nicht? Wenn ja, wie können wir das überprüfen? Wer ist verantwortlich, und welche klagefähige Anschrift hat der Verantwortliche, falls es ihn gibt?

(c) Glauben Sie im Ernst, daß Ihre Angaben, die Sie uns nun in der Liste zusandten, auch nur ansatzweise jene Informationen ermöglichen, die bei der Überprüfung von Urheberrechten erforderlich sind?

(d) Um die 50 Millionen Euro bewilligt zu bekommen, gaben Sie primär an, daß die Biophotonik Tumorzellen von Normalzellen unterscheiden kann, für die Lebensmittelqualitätsanalyse einzusetzen ist, mikrobielle Kontamination aufzudecken imstande ist und die Ursachen der Krankheiten erkennen läßt: Von wem, außer von unseren Arbeiten und Patentrechten, haben Sie diese Informationen? Wir bitten erneut und ernsthaft um die konkrete Angabe der Literatur, der Sie diese Gewißheiten entnahmen. Unter seriösen Institutionen ist die Angabe dieser Quellen eine Selbstverständlichkeit!

(e) Weshalb müssen die Begriffe "Biophotonen" und "verzögerte Lumineszenz" (delayed luminescence), die in der seriösen wissenschaftlichen Literatur weltweit geläufig sind, in Ihren Projekten durch eigens geschaffene Ersatzbegriffe ersetzt werden, während Sie merkwürdigerweise andererseits keinerlei Skrupel haben, den Begriff "Biophotonik" zu okkupieren?

(f) Fördern Sie nun Teile des Projektes, das wir vor Jahren bei Ihnen einreichten und von Ihnen damals abgelehnt wurde, oder fördern Sie grundsätzlich keine Projekte, die Biophotonen und verzögerte Lumineszenz zum Erkenntnisgewinn einsetzen?

(g) Aus welchen nachvollziehbaren sachlichen Gründen wurde unser Projekt (Verbund mit Perkin-Elmers, TU-Braunschweig, Matschke et.al.)damals abgelehnt?

(h) In welchem Ihrer geförderten Projekte "schaut man in die Zellen hinein", ohne die Photonen zu messen, die aus den Zellen herauskommen?

(i) Welches Ihrer geförderten Projekte macht keinen Gebrauch von Biophotonen und/oder der verzögerten Lumineszenz? Die Fragen gehen Herrn Dr. Junge auch als Einschreiben zu, damit er sein Versprechen, "für weitere Fragen und Informationen zur Verfügung zu stehen" erfüllen kann, auch ohne unsere homepage lesen zu müssen.

Wir weisen darauf hin, daß Herr Dr. Holger Junge (VDI) am 08.07.03 unser letztes Schreiben vom 24.06.03 beantwortet hat. Er wünscht aber nicht, daß wir seine Antwort publizieren. Aus gutem Grund: Obwohl wir nicht verpflichtet sind, seiner unberechtigten Forderung nach Zurückhaltung der Antwort nachzukommen, ersparen wir dem Leser diese frustrierenden Details. Es handelt sich, wie bisher auch, keineswegs um eine seriöse Antwort, sondern um die Verhöhnung unseres Anliegens und die implizite Botschaft, daß der VDI in Wirklichkeit gar nicht daran denkt, den geistigen Diebstahl zu unterbinden. Für ihn sei mit den bisherigen Erfolgen seines Verhaltens die Angelegenheit abgeschlossen.

Für uns nicht, Herr Dr. Junge, Herr Dr. Kar, Frau Dr. Prasse und alle weiteren Komplizen dieser inzwischen schon relativ bekannten Schurkereien, die an Unverschämtheit, Täuschungspotenzial und Dreistigkeit wohl kaum zu überbieten sind. Welchen Dienst Sie damit dem Ansehen der Bundesregierung und den Erwartungen der Steuerzahler erweisen, entnehmen Sie beispielhaft dem folgenden jüngsten Schreiben einer europäischen Patentverwertungsgesellschaft, die Ihnen nicht nur intellektuell, sondern auch an Seriosität und Fach-Kompetenz weit überlegen ist. Nach sorgfältiger Prüfung aller verfügbaren Unterlagen kommt diese - im Universitätsleben und in der Industrie international verankerte - Gesellschaft abschließend zu folgendem Urteil:

".......We are surprised about the actions of the German government regarding biophotonics. It seems that Schopenhauer was right. First you´re ridiculed, then violently opposed, last phase, you´re told we do it ourselves, you´ve got nothing new to offer. The correct term in our book is hijacking. The whole biophoton research is now being hijacked and steered into the good old mechanistic directions. We hope you keep up the good work. Lots of strength and success!"

Stecken Sie sich diese abschließende Stellungnahme von Fachleuten auf diesem Gebiet hinter den Spiegel, wenngleich auch der Appell an Ihr Schamgefühl nach den bisherigen Erfahrungen wenig bewirken wird. Wir werden aber noch darauf zurückkommen.

Im übrigen empfehlen wir allen, die am "Ideenwettbewerb" teilnahmen, ihre Vorschläge notariell beglaubigen zu lassen und darüber hinaus im Internet selbst zu veröffentlichen, damit ihnen nicht ebenso mitgespielt wird wie uns. Soweit die eingereichten Ideen von den Antragstellern aber auch von anderen, eigentlichen Urhebern übernommen worden sein sollten, bietet der VDI allerdings einen gewissen, wenngleich äußerst trügerischen Schutz.

Wir werden im September wieder auf die Sache zurück kommen. Wir empfehlen den Besuch unserer neuen homepage externer link www.biophotonik-international.de.

Von Oktober an werden wir die neuesten Arbeiten und internationalen Entwicklungen der Biophotonik dokumentieren, u.a. die Vorträge der Summerschool und der Beijing-Konferenz mit weit über hundert Wissenschaftlern aus vielen Nationen. Danken möchten wir den hellhörigen Zeitgenossen, die auch immer wieder auf diese Seite unserer homepage aufmerksam werden und ihre Solidarität zum Ausdruck bringen. Im wesentlichen sind diese Zuschriften im Einklang mit allen bisherigen. Bermerkenswert ist vielleicht das Schreiben eines PR-Mannes mit journalistischem Hintergrund, der insbesondere auch die Problematik um wissenschaftliche Innovationen und Förderung kennt: Er hält diese Geschichte vom geistigen Diebstahl "so unglaublich wie skandalös". Er warnt vor der Skrupellosigkeit dieser Mafiosi: Der Diebstahl sei ja erst der Anfang. Die Planung laufe darauf hinaus, durch brutale Verletzung aller Regeln des Anstands und der intenationalen Schutzrechte die wahren Erfinder nicht nur auszuschließen, sondern mit professionellem Geschick auszubeuten und gleichzeitig zu verleumden.Anstelle irgend eines konkreten Leistungsnachweises wird das Diebesgut und die staatlich sanktionierten Ansprüche darauf als Trophäe eigener Leistung solange triumphierend hochgehalten, bis der gutwillige Bürger seinen eigenen Augen nicht mehr traut und nicht wagt , daran zu glauben, daß sich Kriminelle hinter diesen Unverfrorenheiten verbergen.