News November 2002

Artikel im Focus

externer Link FOCUS Nr. 45 (4. November 2002), S. 118/119 berichtet korrekt, daß sich Prof. Popp mißbraucht sieht, wenn seine seriösen wissenschaftlichen Arbeiten von Scharlatanen ausgeschlachtet werden. Ebenso korrekt ist der Hinweis, daß einige Fachkollegen vorgeben, Popp nicht ernst zu nehmen, wenn er sich für Grenzgebiete interessiert.
Wir führen ergänzend folgende wesentliche Fakten an:

(1) Popp wird seit Jahren von Bürgern, aber auch von staatlichen Institutionen um Rat gefragt, wenn es darum geht, Produkte der Grenzwissenschaften zu beurteilen. Das setzt Interesse an diesen Gebieten voraus.
(2) Zum Beispiel in Fragen der Akupunktur, der Homöpathie, bei Spontanheilungen und Placeboeffekten, in der Bewußtseinsforschung gibt es noch erheblichen Forschungsbedarf, ebenso wie in den Grundlagen der "Lifesciences".
(3) Deshalb können wir umgekehrt jene Wissenschaftler nicht ernst nehmen, die sich abweisend und unbeweglich auf "allgemein anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse" berufen, ohne erkennen zu können, daß diese oft auf schwankendem Boden fußen, und daß echte Fortschritte nur auf Randgebieten zu erzielen sind.
(4) Scharlatanerie setzt immer auch bewußte Täuschung voraus. Wer glaubt, die etablierte "Schule" sei davor gefeit, der irrt.
(5) Im übrigen nehmen insbesondere reputierte Fachkollegen den Wissenschaftler Popp nicht nur ernst, sondern respektieren seine Leistungen, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen, Einladungen und die Liste der Publikationen in renommierten Fachzeitschriften eindrucksvoll belegen.