News März 2001

Einladung von Fritz-Albert Popp nach Japan

Die Einladung von Fritz-Albert Popp nach Japan führte zum Ergebnis, daß in Zukunft eine enge Kooperation zwischen der japanischen Regierung und uns auf den Gebieten moderner Landwirtschaft und zur Förderung technischer Fortschritte stattfinden soll. Die Verträge sind in Vorbereitung. Als erster Schritt wurde uns bereits der kostspieligste aber perfekte Photonen-Detektor kostenlos zur Verfügung gestellt , der - eingebaut in unser System - die Fähigkeiten unserer vorhandenen Geräte noch einmal um den Faktor 100 verbessert. Damit sind wir allen bisher existenten Prototypen um mindestens zwei Größenordnungen voraus. Zu erwarten sind schon in nächster Zeit noch weiter vertiefte Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Biophotonenemission und der Qualität von Lebensmitteln. Die japanischen Kollegen, die aus guten Gründen unsere patentrechtlich geschützten Erfindungs-Rechte und unsere Pionierarbeit uneingeschränkt anerkennen, können inzwischen den Schädlings-Befall von Lebensmitteln mit Hilfe der Biophotonenmessung auch dann in Minutenschnelle erkennen, wenn mit herkömmlichen Methoden der Inhaltsstoff-Analytik bisher eine Woche intensiver und teuerer Arbeit notwendig wurde. Das BSE-freie und MKS-freie Japan verwendet die Ergebnisse nicht etwa dazu, um die Schädlinge mit Chemikalien zu vernichten, sondern es isoliert natürliche Pflanzenextrakte, die in den Testreihen die Schädlinge von den Nutzpflanzen selektiv abhalten. Es ist evident, daß damit nicht nur die natürliche Resistenz der Nutzpflanzen und ihre Qualität weitgehend erhalten bleiben, sondern auch, daß der schadstofffreie Eingriff in die Natur keine Folgeschäden für den Verbraucher verursachen kann. Geplant ist auf dieser Basis auch die Entwicklung von Qualitäts-Standards, die Japan und andere Nationen gegen die Einfuhr minderwertiger Lebensmittelqualität zu schützen vermag. Inzwischen schließen sich auch andere Länder an.

Offenbar plant auch ein von der Ministerin Künast neu eingerichtetes Institut, unsere Biophotonik für die Analyse der Lebensmittelqualität zu übernehmen und für Qualitäts-Standards einzusetzen. Ein entsprechender Hinweis kam aus diesem Institut. Inwieweit auch in Deutschland eine seriöse Zusammenarbeit mit der Regierung möglich sein kann, wird sich in nächster Zukunft erweisen. Wir werden das prüfen und über den Fortgang berichten.

Nach dieser lange erwarteten Anerkennung der Methode in fortschrittlichen Ländern sind wir nun auch bereit, mit klugen, weitsichtigen und seriösen Unternehmen zu verhandeln, die die Biophotonik in den Markt einführen möchten. Wir denken dabei an den Aufbau einer GmbH oder AG, die unsere von der Firma Bühler AG (Schweiz) verwalteten Patente verwerten kann.


zum Seitenanfang