News November 2000
Das Licht im Ei
Im Kölner Stadtanzeiger vom 17.November 2000 befand sich erneut
ein Beitrag zur Biophotonik unter NATUR UND WISSENSCHAFT S. 20,
der unter dem Thema
Das
Licht im Ei" wie folgt angekündigt wurde: Winzige
Partikel in Organismen lassen Schlüsse zu, zum Beispiel auf die
Qualität der Nahrung". Bezug wurde dabei auf unsere
Entdeckung genommen, daß sich Freilandeier von Batterieeiern
auch dann noch in der Biophotonenemission deutlich unterscheiden,
wenn mit den herkömmlichen Methoden der Lebensmittelanalysen
keine Unterschiede mehr festgestellt werden können.
Diesen Beitrag drucken wir hier zur Vervollständigung ab,
wobei wir nicht verhehlen wollen, daß wir die Thematik natürlich
etwas differenzierter betrachten. Unser Standpunkt ist in dem
Buch Die Botschaft der Nahrung", ursprünglich Fischer-Taschenbuch-Verlag,
Frankfurt, nun als erweiterte Neuauflage bei Zweitausendeins.
Frankfurt" ausführlich beschrieben.
Hier der Beitrag von Hans-Ulrich Grimm (dem Autor des bei
Klett-Kotta erschienen Buches Die Suppe lügt") im Kölner
Stadtanzeiger: (
bitte
klicken Sie hier, um den ganzen Text zu lesen)
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Möhren im Test: Herbert Klima
bestimmt im Wiener Atom-Instiut die Aktivität von Licht
in Bio-Gemüse. (Bild aus dem Artikel "
Das
Licht im Ei" von Hennig-Damasko)
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Ab sofort publizieren wir hier wichtige Erkenntnisse
der Biophotonik, die in unseren Forschungslabors gewonnen wurden
und für Produzenten, Händler und Verbraucher gleichermaßen
wichtig sind.
- Die Qualität im Sinne unserer
Biophotonencharakteristik wird durch biologischen Anbau
im allgemeinen verbessert. Es kommt aber wesentlich auch
auf viele weitere Faktoren an, insbesondere optimalen
Sonneneinfluß, die klimatischen Bedingungen, die
richtige Sortenauswahl und die Bodenbeschaffenheit. Die
Reduktion der Qualität allein nur auf Bio"
oder Nicht-Bio" läßt sich nicht
rechtfertigen.
- Einfrieren scheint die schonendste Methode zur
Konservierung von Lebensmitteln zu sein. Vorsicht aber
bei der Art des Einfrierens und des Auftauens!
- Schlechte Ausgangsqualität kann durch die spätere
Verarbeitung nicht wirklich kompensiert werden. Gute
Ausgangsprodukte sind eine notwendige Voraussetzung für
optimale Qualität.
- Raffinierte Oele enthalten zwar weniger
Schadstoffe, verlieren aber wesentliche Charakteristika
ihrer eigenartigen Qualität gegenüber kaltgepreßten
Oelen. Bei geringem Schadstoffgehalt der Ausgangsprodukte
sind kaltgepreßte Oele vorzuziehen, wenn sie nicht zum
Braten verwendet werden.
- Schnelles Wachstum geht oft nur auf Kosten der
Qualität. Hohe Qualität braucht einfach auch Zeit.
- Fleisch, Wurst und Käse zeigen nach optimierter
Aufzucht der Tiere wesentlich höhere Qualitätsunterschiede
zur Massenware als es den Preisunterschieden entspricht.
Es lohnt sich besonders bei hoher Differenzierung der
Lebensmittel, die Qualität zu optimieren.
- Unsere Messungen legen nahe, den Verbraucher
durch vollständige Aufklärung über
den Ursprung und die Handelswege der Ware, sowie über
eventuell vorgenommene Veränderungen immer selbst
entscheiden zu lassen, welches gesundheitliche Risiko er
durch Preisnachlaß einzugehen bereit ist. Mehrkosten für
höhere Qualität sind vermutlich besser angelegt als
Mehrkosten für die unübersehbar anwachsende
Notwendigkeit vielfältiger Zusatztests und
Zusatzkontrollen.
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