Die Aquaskopie ist
in vielen Bereichen der Industrie einsetzbar.
So können zum Beispiel Filter auf ihre Funktionstüchtigkeit ständig
überprüft werden.
Mit diesen Messergebnissen werden die Wartungs-und Instandhaltungsarbeiten optimiert
und somit die Betriebswirtschaftlichkeit des Filters oder einer ganzen Anlage
verbessert.
Behandlungsmethoden für Flüssigkeiten können genauer analysiert und optimal
für den eigenen Bedarf eingesetzt werden.
Störungen im bertrieblichen Prozess können mit der Aquaskopie schneller erkannt
oder sogar verhindert werden, was sich letztlich in den Kosten niederschlägt.
Dabei ist die Anwendung
denkbar einfach.
Vor der ersten Messung muss eine Kalibrierung und Einstellung der Ausgangswerte
erfolgen. Nun werden Proben vor dem Filter (oder der Behandlungsmethode) und
nach dem Filter mit der Aquaskopie gemessen.
Die Messwerte werden in einem Diagramm dargestellt. An Hand des Kurvenverlaufes
kann man sehen, ob sich Änderungen zum Ausgangszustand eingestellt haben.
Je nach Änderung der Kurve können dann geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
In dem abgebildeten Beispiel wurde leicht verschmutztes Wasser mit einem Membranfilter filtriert. Das Ergebniss zeigt, dass der Einsatz dieses Filters für die Aufgabe ungeeignet ist, da nach dem ersten Filtervorgang bereits kein Filtereffekt mehr erzielt wird.
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