Curriculum vitae: Fritz-Albert Popp
 

Fritz-Albert Popp,
Realgymnasium in Coburg,
Studium der Physik in Göttingen und Würzburg, Diplom in Experimentalphysik,
Röntgenpreis des Physikalischen Instituts der Universität Würzburg,
Promotion in Theoretischer Physik an der Universität Mainz,
Habilitation in Biophysik an der Universität Marburg,
Dozent, Ernennung zum Prof. (H2) vom Senat der Universität Marburg,

Supervisor von 30 Diplom-und Doktorarbeiten in Physik, Medizin und Pharmazie, Wiederentdeckung der "mitogenetischen Strahlung", die er nach erstmaliger experimenteller und sorgfältiger Bestimmung der physikalischen Eigenschaften (spektrale Intensitäten, Photonenzählstatistiken, Kohärenzeigenschaften) "Biophotonen" nennt.
Begründung der Biophotonik: Erste Patentanmeldung zum Nachweis der Malignität von Tumorzellen mit Hilfe der Biophotonik.

Erstes populärwissenschaftliches Buch: So könnte Krebs entstehen. DVA, Stuttgart, später Fischer Taschenbuch, Frankfurt.
Ab 1981 Forschungstätigkeit in der pharmazeutischen Industrie.
Ab 1981 enge wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dem theoretischen Physiker Prof.Dr.Ke-hsueh Li, Institute of Theoretical Physics der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (Beijing),
1983 Berufung in die Arbeitsgruppe des Harvard-Professors und Konrad-Lorenz-Schülers Dr. Walter Nagl (Zellbiologie, Universität Kaiserslautern),

Einladungen und Kooperationen von international angesehenen Physikern wie Herbert Fröhlich, Ilya Prigogine, David Bohm.
Zahlreiche Veröffentlichungen über ein neues biophysikalisches Verständnis grundlegender biologischer Phänomene,
Begründung der Biophotonik,
Grundlagen einer "integrativen Biophysik",

Kohärenzeigenschaften der Biophotonen,
Auswirkungen der Biophotonik auf Komplementärmedizin.
1986 Eintritt in das Technologiezentrum Kaiserslautern.
Erarbeitung zahlreicher Patente: Anwendung der Biophotonik zur Qualitätsanalyse, speziell auch zur Qualitätsanalyse von Lebensmitteln, Umwelt-Bio-Indikation mit Hilfe der Biophotonik, Einsatz in der Medizin (Ganzkörpermessungen am Menschen), Nachweis bakterieller Kontamination mit Hilfe der Biophotonik.

Berufungen zum Professor und/oder Research Fellow an renommierte Universitäten in Indien, China und USA, unter anderem in die ICRL-Gruppe der Princeton-Universität, Invited Member of the New York Academy of Sciences. Invited Foreign Member of the Russian Academy of Natural Sciences (RANS) auf Vorschlag der Moskauer Staatsuniversität.
Gründung des International Institute of Biophysics, das nun in der Landesstiftung Hombroich ein Zentralinstitut betreibt. Mitglieder des Instituts sind die weltweit führenden Wissenschaftler der Biophotonik aus 15 renommierten Universitäts- und Forschungsinstituten der Biophysik, Biologie und Medizin
(s.a. externer Linkwww.lifescientists.de und externer Linkbibliography).

zum Seitenanfang